Mit dem Stokke Scoot in Saint-Tropez

Klar, es macht viel Arbeit, einen Blog zu schreiben. Aber es gibt auch den einen oder anderen Luxus: Als Familienblogger bekommen wir viele tolle Produkte zum Testen – die kleine Mademoiselle freuts.

Der Stokke Scoot Kinderwagen im Reisetest

Für die Firma Stokke, die vor allem für den legendären Kinderstuhl Tripp Trapp bekannt ist, durften wir einen Kinderwagen testen. Ich liebe skandinavisches Design – Stokke ist auch bei seinen Kinderwagen mutig und probiert neue Formen aus um die ergonomische Haltung von Eltern und Kind zu verbessern.

Stokke Scoot Produkttest Kinderwagen 3

Wir entschieden uns für den Stokke Scoot. Wir wollten über Ostern in den Süden und waren deshalb gerade auf der Suche nach einem Zweitwagen, mit dem es sich leicht reisen lässt. Uns gefiel die Farbauswahl bei diesem Wagen – auch hier ist Stokke mutig, und bietet neben Klassikern wie Grau und Blau auch frische Frühlingsfarben. Wir wählten „Aqua“, eine Kombination aus Hellgrau und einem hellen Türkis. Die perfekte Frühlingsfarbe.

Der Scoot ist eine Mischung aus Kombi-Kinderwagen und Buggy. Er ist relativ leicht – lässt sich also einfach ein einen Zug heben. Zudem lässt er sich in einem Teil zusammenlegen, das bedeutet, dass man ihn an den meisten Flughäfen bis zum Gate mitnehmen kann. Unser armer Scoot wurde leider in Nizza etwas malträtiert – für die nächste Reise müssen wir unbedingt einen Schutzsack organisieren!

Stokke Scoot Produkttest Kinderwagen 4

Klein und leicht bis zum Gate

Zusammengelegt ist der Scoot übrigens ziemlich kompakt, so dass er auch gut in den Kofferraum eines Kleinwagens passt – etwa in den Mini, mit dem wir in Südfrankreich unterwegs waren.

Der Vorteilt: Obwohl klein und leicht kann der Stokke Scoot dank Softbag und Liegeposition schon ab der Geburt gebraucht werden. Wenn die kleine Mademoiselle schlief, konnten wir sie leicht hinunterklappen. Wach beförderten wir sie in einer halbliegenden Position – da sie noch nicht frei sitzen kann. So hatte sie den Überblick und sah nicht nur Mama oder Papa – sondern auch etwas von Saint-Tropez.

Im Gegensatz zu einem klassischen Buggy lässt sich der Scoot nicht nur in den Positionen (liegend, halbliegend, sitzend) einstellen – die Eltern können auch entscheiden, ob das Kind zu ihnen oder nach vorne blicken soll. Der Scoot ist übrigens auch optimal für die Babyfütterung: Da die kleine Mademoiselle recht hoch sass, nahmen wir den Scoot sogar mit in die Ferienwohnung.

Der Fahrkomfort des Scoots ist gut (zumindest erzählt mir das der beste aller Ehemänner, er bestand die meiste Zeit darauf, den Wagen zu stossen). Er ist wendiger als ein klassischer Buggy, da die Räder vorne in alle Richtungen rotieren. Ein kleiner Nachteil: Wegen seines geringen Gewichtes ist er natürlich auch ein kleines bisschen weniger Stabil als ein klassischer Kombi-Kinderwagen.

Stokke Scoot Produkttest Kinderwagen 1

Wir schätzten auch das grosse Sonnensegel – es war optimal um die kleine Mademoiselle vor der Mittagssonne zu schützen. Mitgeliefert werden ebenfalls Regenschutz und Mückennetz – was im Sommer ganz praktisch sein wird.

Unser Fazit für den Stokke Scoot: Egal wie gross euer Baby schon ist, der Scoot ist der optimale Kinderwagen auf Reisen – egal ob im Zug, Auto oder Flugzeug. Für den Einsatz im Winter gibt es übrigens spezielle Winter-Kits.

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Stokke.

Deborah Lacourrege

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