Weshalb ihr nie genug Kinder-Fotos machen könnt

Ich kann es einfach nicht lassen. Immer wieder scrolle ich auf meinem iPhone zum September 2015 zurück. Und immer wieder sehe ich mir die Fotos von Klein C. an, als sie noch richtig klein war. Ich kann es fast nicht glauben, dass aus dem süssen Neugeborenen ein Rabauke wurde, der herumtorkelt wie betrunken und mit grosser Leidenschaft Essen in hohem Bogen vom Tisch wirft.

Ein gute Freundin riet mir gleich nach der Geburt, möglichst viele Fotos meiner Tochter zu machen. Daran habe ich mich gehalten. Ich habe in den letzten 13 Monaten wohl mehr Bilder gemacht, als in den 31 Jahren zuvor. Ich konnte einfach nicht anders: Klein C. hat mich mit ihrem Charme gleich zu Beginn in ihren Bann gezogen.

Baby-Erinnerungen im Fotobuch

Was ich unbedingt noch machen will: die Bilder aus meinem Handy raus und aufs Papier bringen. Und zwar mit einem Fotobuch, etwa von colorfotoservice. Dafür gibt es mehrere Gründe: etwa, dass ich als Print-Journalistin Papier einfach gerne mag.

Mein Papa hatte mir auf auf meinen 20. Geburtstag ein Album mit Kinderfotos geschenkt. Eigentlich auf mit zugehöriger CD. Die CD schaue ich mir selten an. Aber das Buch nehme ich mindestens einmal pro Monat zur Hand. Schaue mir meine Baby-Bilder an. Und vergleiche sie mit Klein C. Auch wenn böse Zungen behaupten, sie sei Papa wie aus dem Gesicht geschnitten, so finde ich mich doch auch immer wieder in ihr.

Ein weiterer Grund für ein Fotobuch ist die Vergänglichkeit von Online-Medien. Klar, ich habe meine Fotos nicht nur auf meinem Handy, sondern auch auf meinem Computer gespeichert. Aber wenn ich mir vorstelle, dass ein Kurzschluss meinen Laptop lahmlegt und gleichzeitig mein iPhone gestohlen würde, bricht es mir das Herz.

Jetzt muss ich mich nur noch hinsetzen und das Fotobuch gestalten. Ich werde es bald machen, eigentlich geht es ja ganz einfach. Ich muss nur die Zeit dazu finden. Vielleicht während eines langen Mittagsschlafes von Klein C.?

Regelmässige Familien-Fotoshootings

Ebenfalls kurz nach der Geburt von Klein C. habe ich mich übrigens auch entschieden, mindestens einmal pro Jahr ein Fotoshooting mit ihr zu machen. Klar, meine Handybilder sind witzig, süss und authentisch. Aber professionelle Bilder sind einfach nochmal etwas anderes. Sie machen mich als Mama gleich noch ein bisschen stolzer auf unsere süsse Tochter, wie etwa das Smash the Cake Shooting bei Sarah Menzi.

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit colorfotoservice.ch

Deborah Lacourrege

Kommentar verfassen

RELATED POSTS

%d Bloggern gefällt das: