Geschenke für Gotti, Grosseltern und Co.

Klein C. ist bis jetzt das einzige Grosskind einer grossen Familie. Das führt an Geburtstag und Weihnachten zu regelrechten Geschenkorgien. An ihrem Geburtstag bekam sie so viele Geschenke, dass zwei Autofahrten zwischen der Location und unserer Wohnung nötig waren, um alles nach Hause zu bekommen. Dabei bräuchte sie eigentlich gar nicht so viel Spielzeug. Aber mehr dazu ein anderes Mal.

Klar, es ist toll wie reich unsere Tochter beschenkt wird. Es ist weniger ein Zeichen, dass Klein C. an einem Spielzeugmangel leidet, als mehr dafür, wie sehr sich unsere Familien über den Nachwuchs freuen. Dafür, wie viel Spass ihnen Klein C. bereitet. Eigentlich etwas Wunderbares. Gleichzeitig setzt es aber die Mama (man möchte betonen, die Mama, denn dem Papa ist es egal) ziemlich unter Druck.

Denn plötzlich realisierte ich, dass man auch im Namen des Kindes etwas schenken sollte. Dass die Schenkerei nicht nur eine Einbahnstrasse sein sollte. Dass Klein C. – die leider tatsächlich noch zu klein ist, um sie ins Weihnachtsbasteln zu schicken – vielleicht auch mal etwas zurückgeben sollte.

Fotogeschenke als Alternative zum Basteln

Einfach als Zeichen dafür, wie sehr man doch die Arbeit von Gotti, Götti (so nennen wir in der Schweiz die Paten) und Grosseltern schätzt. Denn die legen sich nicht nur bei den Geschenken ins Zeug, sie reissen sich auch darum, wer Klein C. mal für einen Abend oder ein Wochenende betreuen darf. In den fast zwei Jahren in denen wir nun schon Eltern sind, haben wir genau einmal auf einen familienexternen Babysitter zurückgegriffen – und damit regelrechte Empörungsstürme ausgelöst.

Fotobücher, Mausmatten, Tassen & Kalender

Prinzipiell hat man mit Baby oder Kleinkind zwei Geschenk-Optionen: selber mit dem Kleinkind basteln oder ein Foto-Geschenk bestellen. Option Nr. 1 – egal wie süss – ist keine Option für mich. Ich habe, wie sagt man so schön, zwei linke Hände. Respektive zwei rechte, schliesslich bin ich ja Linkshänderin. Man könnte mich auch als totale Grobmotorikerin bezeichnen. Und deshalb werde ich mich so lange wie möglich vor dem Basteln drücken.

Alle Bilder: colorfotoservice.ch

Und so verschenkten wir letzte Weihnachten Fotokalender und Fotobücher. Welche übrigens die Beschenkten total entzückten und in den jeweiligen Häusern und Wohnungen (und auch in einer Arztpraxis) einen Ehrenplatz bekamen. Deshalb werden Mama und Papa im Namen ihrer Tochter auch zur nächsten Weihnacht wieder mit Fotogeschenken um sich werfen: bei colorfotoservice.ch haben wir eine grosse Auswahl entdeckt. Puzzles und Memories für die Spielebegeisterten, Mausmatten für die Workaholics, Tassen und Snackboxen für die Kulinarikbegeisterten.

Yep, mit Fotogeschenken kommen wir definitiv durch, bis Klein C. genug alt ist, um sie ins Weihnachtsbasteln zu schicken.


* Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit colorfotoservice.ch.

Deborah Lacourrege

1 Comment

  1. Antworten

    Silvia

    16. Januar 2018

    Ja super. Also da muss ich zustimmen, das ist eine super Idee.

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