Alles, was ihr über allergisches Asthma bei Kindern wissen müsst

Immer wieder eine pfeifende Atmung, Husten, eventuell sogar Atemnot: Asthma ist in der Schweiz leider weit verbreitet. Laut der Lungenliga ist jedes 10. Kind davon betroffen. Wir haben bis jetzt Glück. Obwohl die Mama auf fast alle gängigen Allergene reagiert (Pollen, Hausstaubmilben, Katzenhaare), sind unsere Kinder bisher allergiefrei. Drückt uns die Daumen, dass es so bleibt.

Wie schlimm Asthma bei Kindern trotzdem sein kann, kenne ich aus meiner Familie. Mein Cousin musste als Kind so starke Medikamente dagegen nehmen, dass sein Wachstum gehemmt wurde.

Allergisches Asthma muss behandelt werden

Kinder leiden fast immer an allergischem Asthma. Dies fängt meist ganz harmlos an. Etwa mit einem Heuschnupfen. Da die Nase dann oft zu ist, muss das Kind vermehrt durch den Mund atmen. So gelangen die Allergene in die Lunge. Die Allergie rutscht also eine Etage tiefer.

Experten sind sich einig: Asthma bei Kindern muss behandelt werden. Zum Einen dürfen die Kinder nicht in ihrem Alltag beeinträchtigt werden und etwa auf Sport verzichten. Bewegung ist für Kinder essentiell. Zum Anderen kann Asthma die Entwicklung der Lungenfunktion behindern, so dass die Lungenfunktion im Erwachsenenalter eingeschränkt ist. Die ehemaligen Asthmatiker also weniger Luft bekommen und dadurch weniger leistungsfähig sind.

Schnelle Inhalation mit dem Philips InnoSpire Go

Zur Behandlung muss das Medikament direkt in die Bronchien gelangen. Das funktioniert durch Inhalation, entweder mit einem Pulver (für Kinder weniger geeignet) oder mit einem flüssigen Wirkstoff. Dieser kann zum Beispiel in den Philips Innospire Go getan werden.

Der InnoSpire Go ist kinderleicht zu bedienen, leicht und so klein, dass er in fast jede Tasche passt. Ein Inhalationszyklus dauert vier Minuten. Das ist der vibrierenden Membrantechnologie zu verdanken. Diese verwandelt die flüssigen Medikament in einen ganz feinen Nebel. Der InnoSpire Go sollte regelmässig mit heissem Wasser abgewaschen und das Mundteil ab und zu ausgekocht werden.

https://youtu.be/N-Se7vSVHGs 

Auch bei Pseudokrupp oder Bronchitis geeignet

Natürlich kann das Gerät nicht nur bei Asthma verwendet werden, sondern auch für alle anderen Situationen, in denen inhaliert werden muss. Bei Pseudokrupp kann er etwa mit Kochsalzlösung befüllt werden, bei Bronchitis auf Verschreibung des Arztes auch mit Ventolin. Für kleine Kinder wird zudem eine Maske mitgeliefert. Spezialisten empfehlen aber, dass so früh wie möglich direkt mit dem Mundteil inhaliert wird, damit mehr Flüssigkeit in die Atemwege gelangt.

Maskenerfahrung hat Klein C. übrigens auch. Sie hatte im letzten Sommer eine schlimme Bronchitis und musste Ventolin inhalieren. Zuerst verweigerte sie die Maske. Als wir aber ganz intensiv mit ihren Plüschtieren übten, akzeptierte sie das Inhalieren nicht nur. Im Gegenteil: Es machte sogar plötzlich Spass.

Es gibt auch eine gute Nachricht für Asthmatiker-Eltern: Die Krankheit kann sich bei Kindern auswachsen, verschwindet also mit zunehmendem Alter.

Möchtet ihr den InnoSpire Go auch ausprobieren? Dann hüpft rüber auf Facebook und lasst mich wissen, weshalb euch das Gerät von Nutzen sein könnte. Der Wettbewerb endet am Sonntag, 13. Mai um 23:59 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind alle volljährigen Personen mit Postadresse in der Schweiz. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

* Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Philips.

Deborah Lacourrege

LEAVE A COMMENT

RELATED POSTS