Wir basteln lustige Tiermasken – und andere Geburtstagsvorbereitungen

Meine beiden Kinder haben im Herbst Geburtstag. Anfang November werden wir den zweiten Kindergeburtstag innerhalb von zwei Monaten feiern. Ob mir die Organisation deshalb verleidet ist? Nicht im Geringsten! Schon in meiner kinderlosen Zeit waren meine Partys berühmt berüchtigt… aber eine gewisse Organisationsroutine stellt sich langsam ein, und das ist gut so.

Ich möchte euch ganz kurz durch meine Party-Planungsroutine führen

  1. Einen externen Raum mieten: Denn ein Haufen kleiner Kinder ist wie ein Tornado, nach einer Party steht kein Stein mehr auf dem anderen.
  2. Motto festlegen und entsprechende Kleidung bestellen.
  3. Gäste einladen und auf eine verbindliche Zusage warten. Allenfalls auch nochmal nachfragen…
  4. Dekoration dem Motto entsprechend bestellen oder selber gestalten.
  5. Am Tag zuvor Kuchen dem Motto entsprechend backen und dann den Raum dekorieren.

Bei Klein C. hatten wir dieses Jahr das Thema “Büsi” (Katze auf Schweizerdeutsch). Und weil C. die Party so grossartig fand, mussten wir vor kurzem das Motto wieder hochleben lassen. Denn eigentlich möchte C. ja eine richtige Katze. Mama findet das leider keine gute Idee, weil sie allergisch auf die Tierchen ist und die Idee, dass der Babybruder im Katzenklo wühlt, nicht so prickelnd findet.

Wir basteln uns eine Tiermaske

Also entschlossen wir uns, gemeinsam mit unserem Büsi-Fan lustige Katzenmasken zu basteln. Nicht zuletzt, weil C. bei einem Nachbarmädchen eine entsprechende Maske gesehen hat und diese seither anschmachtete.

Dafür haben wir die Vorlage (einfach nach Tiermaske googeln oder selber zeichnen) auf etwas festerem Papier ausgedruckt, Klein C. beim Ausschneiden geholfen und unser Mädchen danach die Masken nach Lust und Laune verzieren lassen. Am Meisten mochte sie – wie könnte es anders sein – die Büsi- und Einhornsticker, sowie die Glitzerstifte.

Praktische Helfer beim Basteln

Ausgedruckt haben wir das ganze übrigens mit unseren Drucker von HP Envy Photo Drucker – inklusive Instant Ink. Wir nutzen dieses Angebot inzwischen schon seit fast einem Jahr und möchten es nicht mehr missen. Instand Ink ist die erste Druckflatrate mit automatischer Tintenlieferung zu Hause. Das bedeutet: HP schickt automatisch neue Druckerpatronen, wenn diese langsam zu Ende gehen. Das bedeutet kein panischer “die richtigen Druckerpatronen suchen” an einem Samstagabend kurz vor Ladenschluss. Zum Service gehört auch ein vorfrankiertes Couvert, mit dem die alten Patronen recycled werden können.

Das Ganze lohnt sich – finde ich – finanziell. 50 Seiten pro Monat kosten CHF 3.95, 100 Seite CHF 5.95, ganz egal, ob ihr Text oder Fotos druckt. Wenn ihr die Seiten nicht braucht, werden sie automatisch auf den nächsten Monat übertragen. Das Abo könnt ihr monatlich euren Bedürfnissen anpassen (oder auch jederzeit kündigen – ganz ohne Mindestlaufzeit). Einen Gratis-Monat bekommt ihr (und wir) übrigens wenn ihr hier klickt und euch anmeldet.

Auch wenn ihr nur wenig druckt, lohnt sich das Angebot. Denn 15 Seiten pro Monat sind gratis.

Besonders froh sind wir übrigens auch über die Scan- und Kopierfunktion des Druckers. Denn – ihr anderen Eltern werded es kennen – der Administrativ-Aufwand steigt mit den Kindern exponentiell. Wie froh ist man da, wenn man eine Versicherungspolice einfach schnell zu Hause kopieren kann und dafür nicht extra noch zum Supermarkt oder ins Copy Center rennen muss.

Vielleicht schaffen wir es für den nächsten Geburtstag sogar Einladungs- und Dankeskarten selber zu drucken…

* Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit HP.

Deborah Lacourrege

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