Die Lösung, wenn deine Wohnung aus allen Nähten platzt

Seit wir Kinder haben, platzt unser Keller aus allen Nähten. Und ja, es liegt tatsächlich daran, dass wir Kinder haben. Und ein bisschen – ja, vielleicht ein kleines bisschen – noch am Papa, der sich nur schwer von Dingen trennen kann.

Was wir denn so alles haben, was so viel Platz braucht? Kinderkleidung zum Beispiel. Alte Kinderkleidung von Klein C. bis Grösse 98. Zukünftige Jungskleidung für den Babybruder bis zur gleichen Grösse. Ein riesiges Laufgitter, ein ausrangiertes Babybett, zwei Autositze, mehrere Stillkissen, ein Reisebabybett, zwei Babywippen, … Zudem haben wir eine sehr schenkwütige Familie, was die Kinder betrifft. Ihr versteht, worauf ich hinauswill.

Besonders jetzt, da unsere Kinder das Babyalter hinter sich gelassen haben, gibt es viele Dinge, die wir nicht mehr benötigen. Theoretisch haben wir mal gesagt, dass wir alle Sachen für meine jüngeren Geschwister aufbewahren. Theoretisch. Denn praktisch ist das nicht machbar. Sie haben nach wie vor keine Kinder und wir einen kleinen Keller. Und sie alle natürlich auch.

Also musste kurzfristig eine Lösung gefunden, damit wir uns überlegen konnten, was mit all den Sachen geschehen soll. Was behalten wir, was verkaufen wir, was verschenken wir und was können wir an anderen Orten, etwa in der erweiterten Verwandtschaft langfristig zwischenlagern?

Selfstorage – mit 24/7-Zugang per App

Also uns placeB wegen einer Kooperation anfragte, wussten wir: Das ist die Lösung. Wir hatten schon länger mit sogenannten Selfstorage-Units, also externen Lagerräumen geliebäugelt. Allerdings waren diese immer auf dem Land oder in der Agglo und sehr schlecht mit dem ÖV zu erreichen. Für uns – mit zwei kleinen Kindern und ohne Auto – ein Ding der Unmöglichkeit.

placeB hingegen hatte sogar zwei Optionen ganz in unserer Nähe, zu Fuss in etwa zehn Minuten, mit dem ÖV nach schneller erreichbar.

Wir haben den Lagerraum online gebucht. Platzbeispiele helfen dabei herauszufinden, welche Grösse man braucht. Wir haben uns für eine Box in Grösse S. entschieden. Der ganze Buchungsvorgang war extrem schnell – nach wenigen Minuten war unsere Box bereits einsatzbereit.

Bei placeB funktioniert alles per App. Das Öffnen der Türen, das Öffnen der Box – und ja, das funktioniert wunderbar. Die App kann aber noch viel mehr: Sie zeigte uns zum Beispiel den Weg von Zuhause zur Box an. Und ich konnte ganz einfach anderen Menschen Zutritt zur Box geben – limitierten oder unlimitierten. Das ist sehr praktisch, wenn etwa der Mann oder die Oma schnell etwas aus der Box holen soll.

Unsere Erfahrungen mit placeB

Also machten wir uns an einem Januartag mitten im Regen auf zu unserer Box an der Hardturmstrasse. Wohlgemerkt, es war ein Sonntag. Denn mit der App hat man 24 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche Zugriff auf die Box. Zunächst waren wir etwas verwirrt, wegen einer Grossbaustelle war der Eingang nicht offensichtlich.

Als wir den Eingang dann aber fanden, war alles wunderbar. Wir fuhren mit unserem Veloanhänger den Warenlift hoch, mit dem Lift ging es ins dritte Untergeschoss. Dort hatte es zwar kein 4 G, dafür stellte uns placeB Wlan zur Verfügung, welches tiptop funktioniert.

Dank Lageplan war die Box schnell gefunden und geöffnet. Obwohl es nur der zweitkleinste Lagerraum ist, hat er erstaunlich viel Platz. Das Einzige, was wir uns darin noch gewünscht hätten, wäre Licht gewesen. Wenn man schnell etwas sucht und sich durch seine Sache wühlen muss, ist das mit der Handytaschenlampe eher unpraktisch…

Promocode für 50 % Rabatt

Wenn ihr jetzt auch Lust habt, placeB auszuprobieren… Mit dem Code platz4kids bekommt ihr 50 % Rabatt für den ersten Monat, bei einer Mindestbuchung von einem Monat.

Übrigens: Ja, ein Lagerraum mitten in der Stadt ist nicht günstig. Sind die Mieten in Zürich allerdings auch nicht. Wer eine längerfristige Lösung sucht, kann aufs Land ausweichen. Dort gibt es die gleiche Box, wie wir sie hatten, für unter 40 Franken pro Monat.

*Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit placeB.

Deborah

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