Meine Problemhaut – was können die Produkte von Ringana?

Ringana. Ich gebe zu, als ich vor etwas mehr als einem Jahr zum ersten Mal davon hörte, war mir die Marke etwas suspekt. Kaum fragte jemand in einer Facebook-Gruppe nach einem Kosmetikprodukt, stürzten Ringana-Beraterinnen wie Geier über die Person her. „Nein“, dachte ich mir, „Produkte, die so viel Netzwerkmarketing benötigen, können doch nichts taugen.“

Natürlich probierte ich die Naturkosmetik dann trotzdem. Verzweifelt, nach einem Psoriasis-Schub, empfahl mir eine Beraterin das Shampoo von Ringana. Ich muss dazu vielleicht noch sagen, ich hatte gerade die Curly Girl Methode ausprobiert, bei der nur mit Conditioner gewaschen wird. Es stellte sich heraus, dass die handelsüblichen Conditioner auf meiner Kopfhaut eine sehr schlechte Idee sind. Der Juckreiz war so schlimm, dass ich fast am ganzen Kopf offene Stellen hatte.

Hilfe gegen juckende Kopfhaut

Aus Verzweiflung, respektive nach dem Motto „Nützts nicht, schadets nicht“ bestellte ich Shampoo und Conditioner von Ringana. Schon nach wenigen Haarwäschen stellte ich – die 15 Jahre lang unter konstantem Juckreiz gelitten hatte – eines Tages plötzlich fest: „Oh, ich muss mich gar nicht mehr kratzen!“ Auf Dauer hatte die Haarpflege auf natürlicher Basis eine weitere positive Auswirkung – meine Kopfhaut fettete viel weniger schnell nach. Es reicht nun, dass ich meine Haare ein Mal pro Woche wasche. Was natürlich wahnsinnig praktisch ist: Denn ich habe so viele und so lange Haare, dass ich rund zwei Stunden benötige bis die Haare gewaschen und getrocknet sind.

Neugierig bestellte ich weitere Produkte. Und wechselte die Beraterin. Denn inzwischen hatte ich herausgefunden, dass eine liebe Bekannte, deren Tochter unter Neurodermitis leidet, ebenfalls bei Ringana involviert ist. Was ich damals noch nicht wusste: Man hat auch die Möglichkeit, Proben über die Beraterin zu beziehen. Ich finde das ein grossartiges Angebot. Schliesslich sind die Produkte – das gebe ich an dieser Stelle zu – nicht ganz billig. Aktuell teste ich mich gerade durch die Gesichtspflege…

Kosmetik mit Ablaufdatum

Ich will an dieser Stelle ganz ehrlich bleiben: Nicht jedes Produkt hat mich so überzeugt, wie Shampoo und Conditioner. Die Handcreme zum Beispiel ist mir zu wenig pflegend. Das Gleiche gilt für die Gesichtscreme, die zwar angenehm zu tragen ist, aber irgendwie zu wenig für meine Haut tut. Was meine super sensible Haut hingegen liebt, ist die Bodylotion. Ich hatte seit meinen Schwangerschaften einen juckenden Ausschlag an den Oberarmen. Seit ich diese Bodylotion benutze ist dieser deutlich weniger geworden und – was am allerwichtigsten ist – juckt nicht mehr.

“Frischekosmetik”, nennt sich das, was Ringana macht; die Produkte werden auf Bestellung produziert Das bedeutet, dass konsequent auf Konservierungsstoffe verzichtet wird. Toll für die Haut. Für eure Bestellung solltet ihr wissen, dass die Produkte nur ein halbes Jahr haltbar sind. Zu lange auf Vorrat bunkern geht also nicht. Zudem verzichtet Ringana auf hormonaktive Stoffe. Was bleibt? Naturkosmetik, die wunderbar für die Haut ist.

Inhaltsstoffen sei dank, kann ich die Produkte auch bedenkenlos für Kinder verwenden. Das bedeutet, wenn Klein C. mal wieder unbedingt Mamas Shampoo benutzen will, können wir dies ohne weitere Diskussionen tun. Klein C. liebt den Duft. Damit spielen darf sie allerdings nicht, dafür sind die Produkte definitiv zu teuer.

So testet ihr Produkte von Ringana

Habt ihr Lust bekommen, die Produkte selber mal auszuprobieren? Dann dürf ihr euch gerne bei Ringana-Beraterin Claudia Joller melden. Sie kann euch Müsterli zur Verfügung stellen und euch sagen, welches Produkt am besten zur eurer Haut und euren Bedürfnissen passt. Zudem bietet sie euch einen 5-Euro-Kennenlerngutschein: frau.joller@gmail.com

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit einer Ringana-Beraterin. Der Beitrag widerspiegelt trotzdem meine ehrliche Meinung. Deshalb lasse ich mich in diesem Fall in Form von Produkten bezahlen.

Deborah Lacourrege

LEAVE A COMMENT

RELATED POSTS