Ein kleines Lebenszeichen…

Ja, es gibt mich noch. Aber ja, die Weihnachtspause dauerte  länger als geplant. Kurz nach Weihnachten wurde Mama krank, im neuen Jahr dann die Kinder. Natürlich beide aufs Mal. Bei C. vermuteten wir zunächst einen leichten Verlauf, bis sie vor Ohrenschmerzen weinte. Mittelohrenentzündung, Antibiotikum.

Der Babybruder machte wie immer einen schweren Krankheitsverlauf durch. 5 Tage über 39 Grad Fieber. Mama geriet mit ihren professionellen Deadlines in Verzug, musste jede freie Minute arbeiten. Es ist eine echte Herausforderung, wenn man komplett auf Fremdbetreuung angewiesen ist, um arbeiten zu können. Besonders, wenn die Kinder krank sind. Da müssen Mama und Papa um die wenigen Minuten, in denen sie im Büro sein dürfen, feilschen. Und manchmal wird das Macbook neben dem fiebernden schlafenden Kind aufgeklappt.




Und dann kamen die Schreianfälle…

Und sobald das Fieber weg war, hatte der Babybruder Schreiattacken. Eine ganze Woche lang. Ich mag nicht von „Trotzanfällen“ sprechen, weil ich nicht an das Prinzip des Trotzens glaube. Also sagen wir einfach: Mehrere Mal pro Tag und Nacht begann der Babybruder zu schreien, am liebsten auf dem Boden liegend. Nichts konnte man ihm recht machen, nichts konnte ihn beruhigen. Manchmal eine ganze Stunde lang.

Eine sehr intensive Zeit, in der mir schlichtweg die Energie zum Bloggen fehlte. Und die Inspiration für Blogbeiträge, die ein anderes Thema behandeln als schreiende Kleinkinder. Doch jeden Tag werden die Schreianfälle etwas weniger, etwas kürzer. Drückt mir also die Daumen, dass ich nächste Woche komplett zur Normalität und in den Blogalltag zurückkehren kann.

Deborah

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