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Unsere Erfahrung mit Sherpa Tensing

Die Schweizer Sonnencreme im Test

by Deborah

Sponsored Post: Wie bitte, sie schreibt einen Artikel über Sonnencreme im Dezember? Ja genau, das tut sie. Und was gerade unglaublich schlecht vom Timing anmutet, hat seinen Grund. Denn ich will über nichts schreiben, das ich nicht ausgiebig getestet habe.

Aber zurück zum Anfang. Irgendwann im Juni kam die Anfrage von Sherpa Tensing, ob wir Lust auf eine Kooperation hätten. Ich jubelte innerlich. Denn im Sommer, wenn die Kleidung kürzer wird, brauchen wir etwa zwei Kindersonnencremen pro Monat. Und mindestens eine für Erwachsene ebenfalls. Damit geben wir wohl für kein anderes Kosmetikprodukt so viel Geld aus. Gleichzeitig hatte Sherpa Tening bei mir schon immer Sympathiepunkte: Zum einen gibt es da diesen Nostalgie-Faktor. Die weiss-orange Verpackung, der Duft, der für mich nach Badi und Schulreise riecht…

Und den zweiten Sympathiepunkt gibt es von mir, für das Schweizer Produkt. Nicht nur in der Schweiz angedacht und entwickelt, sondern auch in der Schweiz hergestellt. Und zwar bei Steinfels in Winterthur. Das schafft Vertrauen und Nähe. Was ich ebenfalls super praktisch finde: Die Sonnencremen von Sherpa Tensing gibt es bei Coop, wo ich eh einkaufe.

Unsere Erfahrungen mit Sherpa Tensing

Zurück zu unseren Kindern. Sie alle sind blond, haben blaue Augen und helle Augen. Sie alle haben Papas Haupttyp – also Typ 2 – geerbt. Seit sie klein waren, habe ich sie in UV-Kleidung gesteckt und wir tracken auch die UV-Belastung. Habe ihnen Sonnenbrillen und Sonnenhüte aufgesetzt. Und habe sie natürlich pflichtbewusst mit UV-Schutzfaktor 50+ eingecremt. Denn wie wir alle Wissen: Hautgesundheit beginnt in der Kindheit, die Haut merkt sich jeden Sonnenbrand. Dabei musste ich auch lernen, dass nicht alle Sonnencremen halten, was sie versprechen. Sie sind nicht so richtig wasserfest, lassen sich nur schwer auftragen, weisseln oder schützen schlichtweg nicht so lange, wie man es erwartet.

Bei Sherpa Tensing haben wir genau das erhalten, was wir erwartet haben: Zuverlässiger, leicht aufzutragender Sonnenschutz, der schnell einzieht. Bei der Kindersonnencreme haben wir den Spray und die Sonnenmilch getestet. Beide sind sehr hautverträglich und riechen neutral. Sprich, sie sind parfümfrei. Wir bevorzugen die Sonnenmilch leicht aus Gründen der Handhabung: Bewegt sich das Kinderbein genau in dem Moment, in dem man sprayt, wird der Fussboden weiss. Bei der Milch kleckert es höchstens.

Apropos parfümfrei: Auch wir Erwachsenen sind ganz instinktiv bei der „Sensitiv“-Linie hängengeblieben. Auch diese ist parfümfrei, der Duft und die Konsistenz sind sehr angenehm. Und die Hautverträglichkeit sowieso. Wobei ich sagen muss: Ab und zu habe ich auch ganz gerne die klassische Sonnenmilch mit dem typischen Duft genutzt. Trotz schwieriger Haut mit diversen Kontaktallergien habe ich auch diese sehr gut vertragen.

Meine liebste Sonnencreme

Die Sensitiv-Linie gibt es als Spray, Sonnenmilch und Gesichtssonnencreme. Letztere ist mein absolutes Lieblingsprodukt von Sherpa Tensing. Ich nutze das ganze Jahr Sonnenschutz für mein Gesicht. Im Winter, bei Nebel und Regen einen etwas niedrigeren Sonnenschutzfaktor. Sobald sich die Sonne aber nur ein bisschen zeigt, kommt bei mir eine Schicht 50+-Creme unters Makeup. Ich habe drei Ansprüche an meine Gesichtssonnencreme: Sie sollte schnell einziehen, keine Pickel machen und keinen Fettfilm auf meinem Gesicht hinterlassen. Ich habe schon sehr viele solche Cremes ausprobiert. Mehr als die Hälfte erfüllten meine Anforderungen nicht und wurden weiter geschenkt. Die Sensitive-Gesichtssonnencreme von Sherpa-Tensing durfte aber bleiben – und ist seither ein Basic in meinem Badezimmerschrank.

Und nun sind bald schon wieder Weihnachtsferien. Und da wartet auch schon das letzte Stück aus der Sherpa-Tensing-Sammlung darauf, gestestet zu werden: der 2 in 1 Kombistick für Gesicht und Lippen. Wir hoffen – wie vermutlich alle – auf einige schöne Tage über Weihnacht/Neujahr. Auf dass wir diese im Schnee verbringen können. Beim Skifahren, Schlitteln oder Füttern von Eichhörnchen. Ideen hätten wir ja Tausende. Was wir am Schluss gemacht haben, erfährst du wie immer auf familienausfluege_schweiz.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Sherpa Tensing.

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