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Produktetest

Plastik oder Holz – wenn Kinder andere Dinge als die Eltern wollen…

Kaum erblickt Klein C., was sich in dem Päckli befindet, beginnt sie vor Freude zu quitschen. “Aber C., gäll, das gehört dem Babybruder”, versuche ich noch einzuwenden. Zu spät, C. hat das Hündchen  von Fisher-Price adaptiert. Oder adoptiert wäre in diesem Fall wohl auch passend. Zuerst wurde es ausgiebig geknuddelt. Und danach entdeckt. Zuerst wurde

Kampf dem Fleck – gewinnt Produkte von Dr. Beckmann

Bevor wir Kinder hatten, hatten wir genau vier Produkte, um unsere Kleidung zu waschen. Ein Farbwaschmittel, eines für Weisses, ein Weichspüler und ein Pulver, um Rotweinflecken zu entfernen. Wir waren so richtige DINKs (Double Income No Kids). Und regelmässig lachte ich über die Waschmittelwerbungen, in denen sich die verzweifelte Mutter fragte, wie sie wohl Kirschen-

Stoffies für Dummies – unser Stoffwindel-Versuch

Bei unserem ersten Kind, hatte ich mich Stoffwindeln komplett verweigert. Das Ganze schien mir zu kompliziert, zu teuer und natürlich zu schmutzig. Eigentlich eine spezielle Einstellung für jemanden, der sonst grossen Wert auf Nachhaltigkeit legt. Der Groschen fiel erst in der Zeit, als ich zwei Kinder wickeln musste. Woche für Woche brachte ich 30 Liter

Wie eine Handarbeitsniete doch noch nähen lernte

Alles begann mit einer Anfrage von Bernina: Ob ich denn Interesse an einer Kooperation hätte? Meine anfängliche Reaktion? Schockstarre. Gefolgt von hysterischem Lachen. Nähen? Ich, die bisher ihren Mann dazu delegierte, abgefallene Knöpfe wieder anzunähen? Nicht, dass ich mich nicht schon über mein fehlendes Handarbeitstalent geärgert hätte. Seit ich Kinder habe, sehe ich all diese

Im Härtetest – die Entkalker von Durgol

Ich bin ja wirklich nicht die geborene Hausfrau. Für meinen Seelenfrieden haben wir eine Putzfrau eingestellt, die einmal pro Woche nach dem Rechten sieht. Nicht, dass mir diese Tatsache das Putzen mit zwei kleinen Kindern ersparen würde. Ihr wisst, wovon ich spreche? Wenn ich also schon mal eine Putztätigkeit in irgendeiner Art und Weise aufnehme,

Wie die drip.line mein Leben einfacher machte

Im wahren Leben bin ich Kulinarik-Journalistin. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, weshalb ich nicht noch einen Foodblog betreibe? Ganz einfach: ich bin zu faul dafür. Props kaufen, Foodstyling und dann noch die harte Konkurrenz. Es gibt wirklich schon ganz hervorragende Foodblogs in der Schweiz. Das hält mich aber natürlich nicht davon ab, auch privat oft