Wer hinter mamarocks.ch steckt

mamarocks.ch

Unsere Tochter kam im September 2015 zur Welt und stellte unser Leben auf den Kopf. Ein Baby zu haben, für ein neues Leben verantwortlich zu sein, ist ein gewaltiger Einschnitt im Leben.

Zu diesem Zeitpunkt schrieben wir bereits einen Hochzeitsblog. Es schien uns unmöglich, auf unserem Blog nicht auch über unsere neuen Herausforderungen als Eltern zu schreiben. Uns wurde schnell klar, dass die Themen Familie, Mutterschaft und Kinder so umfassend sind, dass sie einen eigenen Blog verdienen. Mamarocks.ch war geboren.

„To rock“ hat zwei Bedeutungen. Zum einen bedeutet es Wiegen – für uns ein Sinnbild für die Liebe und den Schutz, den wir als Eltern unseren Kindern geben. Wir wollen auf diesem Blog nicht über andere Familien und Erziehungsstile urteilen, sondern allen Mamas und Papas helfen, den richtigen Weg zu finden. Wir wollen für euch da sein, egal ob ihr mit eurem Nachwuchs wunderschöne Momente erlebt oder gerade eine schwierige Phase durchmacht.

„To rock“ hat natürlich auch mit „Rock’n Roll“ zu tun. Wir rocken das Elternsein, versuchen, uns nicht wegen Kleinigkeiten verrückt zu machen. Auch wenn das manchmal sehr schwierig ist. Coole Eltern zu sein – das ist unser Ziel. Vertrauen in unsere Tochter und ihre Fähigkeiten zu haben. Das Elternsein mit Humor zu nehmen, auch wenn es manchmal nicht viel zu Lachen gibt.

Im November 2017 ist unser zweites Kind, ein Junge, auf die Welt gekommen. Und hat unser Leben selbstverständlich erneut auf den Kopf gestellt. Und zwar im postiven wie auch im negativen Sinne. Die Geschwisterdynamik überraschte uns, wir mussten uns neu mit den Themen Eifersucht und High Need auseinandersetzen.

Wir leben mit Tochter und Sohn in Zürich im urbanen Kreis 5. Deborah arbeitet Teilzeit als Food-Journalistin, Jérôme arbeitet im Tourismusmarketing – ebenfalls in Teilzeit. Was aus unseren Kindern mal wird, bleibt abzuwarten. Als Eltern mit einem Phil1-Studium hoffen wir natürlich, dass sie sich für Informatik oder das Ingenieurswesen interessieren werden.

Für Hobbies bleibt uns neben Familie, Job und Blog nicht viel Zeit. Ab und zu machen wir alle zusammen Sport und geniessen es natürlich, gemeinsam mit unseren Kindern Ausflüge in der ganzen Schweiz und ins nahe Ausland zu machen. Bis unser Sohn im Ausland mehrere Krampfanfälle hatte, sind wir mit unseren Kindern gerne um die halbe Welt gereist. Inzwischen sind wir da vorsichtiger geworden. Wir sind aber zuversichtlich, dass die Reiselust mit dem wachsenden Alter der Kinder wieder zurück kommt.