Browsing Category

Mamas Gedanken

7 Dinge, die beim zweiten Kind anders sind

Achtung, dieser Artikel kann Satire enthalten. Meist jedoch entspricht er der bitteren Wahrheit. Perfektionismus ist beim ersten Kind wunderbar. Auch Prävention. Beim zweiten Kind ist es dann meist nur noch Reaktion. Ihr wisst, was ich meine? 7 Dinge, die ich beim zweiten Kind anders mache 1. Baden Erstes Kind: “Komm mein kleiner Schatz. Wir baden

“Mama, darf ich bitte noch eine Schwester?”

Ich bin mir nicht ganz sicher, wann es passiert, dass sich C. für die Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu interessieren begann. Ich schätze mal, ungefähr vor sechs Monaten, als sie zweieinhalb Jahre alt war. Plötzlich kam sie mit Aussagen wie: “Rosa ist für Mädchen, Blau ist für Jungs”, und wir waren zunächst hauptsächlich verwirrt, weshalb

“Aber ich will Eisteeeeeeeeee!”

Bevor ich Kinder hatte, gehörte ich zur Spezies der Kinderlosen, die alles besser wussten. Besonders, wenn es um Kinder gingen, die sich im Supermarkt weinend zu Boden warfen, weil sie das Pack Gummibärli nicht bekamen. Mein Kind würde das sicher nie machen. Das wäre doch alles nur eine Frage der Erziehung. Und überhaupt. Und dann,

Hilfe, wo ist mein Baby hin?

Klein C. war ein Baby, das sich mit so vielen Dingen Zeit liess. Drehen? Krabbeln? Sitzen? Alles völlig überbewertet! Damit stresste sie ihre Mama ganz schön. Und zwar so sehr, dass sie Stunden mit der Lektüre von Babyratgebern und Online-Foren verbrachte, nur um am Schluss bei “Babyjahre” von Remo Largo zu landen, der ihr sagte,

Sleepless – oder von Eulen und Lerchen

Dieser Artikel fällt ebenfalls in die Kategorie: “Ich bin so müde, dass..“. Nicht nur, dass der Babybruder nach wie vor ein schlechter Schläfer ist. Nein, dazu kommt noch, dass meine Kinder absolut schlafinkompatibel sind. Kennt ihr die Lerchen und Eulen-Theorie? Lerchen singen schon am frühen Morgen wunderbare Lieder, während Eulen sich erst in der Dunkelheit