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Mamas Gedanken

Wieviel Medizin braucht die Schwangerschaft?

Immer wieder lese ich in den Medien, dass Schwangerschaft und Geburt „übermedizinisiert“ seien. Also, dass die Schwangerschaft viel zu engmaschig betreut wird, zu oft Medikamente verabreicht werden, und viel zu häufig in den natürlichen Geburtsverlauf eingegriffen wird. Und es sind nicht nur die Medien: in diversen Facebook-Gruppen lese ich von Frauen, die auf Ultraschalluntersuchungen, Diabetestest

Regression – wenn der Nuggi plötzlich wieder aktuell wird

„Regression (Psychoanalyse): das Zurückfallen in kindliche Verhaltensmuster“. So definiert Wikipedia den aktuellen Zustand von Klein C. Nicht, dass mich andere Eltern nicht vorgewarnt hätten. Aber nie, wirklich niemals im Leben, hätte ich gedacht, dass wir auf unserem Balkon tatsächlich einen Nuggibaum einrichten müssten. Und das kam so: Klein C. war niemals ein grosses Nuggi-Kind. Als

Beikosteinführung – wann, wie und was genau?

Beikost – kaum ein anderes Thema verunsichert junge Mütter derart. Auch für mich war der Brei-Start ein Buch mit sieben Siegeln. Kinderärztin, Oma, Mütterberaterin, Osteopathin, Ernährungsberaterin – alle vertraten andere Theorien. Und ich war nur noch eines: nämlich stark verunsichert. Die 5 Zeichen der Beikostreife Und so begann ich, Klein C. im Alter von 4.5

Die Entthronung der Erstgeborenen

Es war ein ruhiger Abend, dem ein ganz normaler Tag vorangegangen war. Mama und Papa waren gerade damit beschäftigt, die Küche aufzuräumen. Der Babybruder – damals etwa einen Monat alt – schlief friedlich in seinem Bettchen. Doch dieser Frieden sollte nicht lange anhalten. Schliesslich lebte in diesem Haushalt in äusserst temperamentvolles Kleinkind. Langsam, ganz langsam,