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Darf ich mein Kind bestechen?

  Nein, offiziell mache ich das natürlich nie! Niemals! Das wäre ja höchst verwerflich! Ich begegne meinen Kindern ja schliesslich auf Augenhöhe. Sie kooperieren aus eigenem Willen, weil wir eine Lösung gefunden haben, die für alle stimmt. Und dann gibt es da die Realität: Natürlich finde ich es total doof, meine Kinder mit Versprechungen zu

Winterspass mit Kindern am Uetliberg

Viele Schweizer Städte haben ihren Hausberg. Bern den Gurten, Genf den Salève, Zug den Zugerberg, Solothurn den Weissenstein. In Zürich ist das der Uetliberg, oder «Top of Zurich» wie manche ganz unbescheiden sagen… Ich selber habe mein Liebe zu den Hausbergen spät entdeckt. Als Kind war ich natürlich oft auf dem Zugerberg (ein Besuch bei

Aplasia Cutis Congenita – die 1. Operation

Wer unseren Instagram-Account verfolgt, weiss, dass wir Ende November die Aplasia Cutis Congenita von L. operieren liessen (weshalb wir uns zu diesem Schritt entschieden haben, lest ihr hier). Immer wieder merke ich durch die unzähligen Nachrichten, wie wichtig diese Artikel über Aplasia Cutis Congenita sind. Denn der angeborene Hautdefekt ist eine seltene Krankheit. Was soviel

Dann bin ich halt eine alte Mutter

Eigentlich wollte ich meine Familienplanung immer schon mit 35 Jahren abgeschlossen haben. Eigentlich. Denn jetzt habe ich es tatsächlich gewagt, nach meinem 35. Geburtstag nochmal schwanger zu werden und gelte nun offiziell als Spätgebärende. Spätgebärende. Das tönt wahnsinnig alt. Und gewisse Ärzte müssen mich auch immer wieder daran erinnern, dass das biblische Alter von 35+

Ein Spielwunder namens Kletterdreieck

Ich glaube C. war ungefähr jährig, als ich zum ersten Mal ein Kletterdreieck, sah. Eigentlich war es Liebe auf den Blick von meiner Seite. Aber wie es so oft halt ist: Man denkt zu lange darüber nach und entscheidet sich zum Schluss doch dagegen. Im Hinterkopf behielt ich die Idee jedoch immer – besonders weil

Einfacher durch den Elternalltag mit Simpla

Gegen Ende der Woche sieht es in unserer Wohnung oft aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Durchschnittlich sieht man den Boden des Kinderzimmers am Mittwoch nicht mehr. Und spätestens am Donnerstag ist unser Gästebett so voller Wäsche, dass wir vermeiden, dann noch einen Übernachtungsgast einzuladen. Von den Dingen, die man schon lange mal hätte tun