Manchmal ist es ok, eine Helikoptermama zu sein

Das Babyphone – während wir es bei Klein C. noch öfters nutzten (das Wunderkind schlief ja mit 1 Monat bereits durch und liess sich mit 5 Monaten ins eigene Zimmer zügeln), dachte ich beim Babybruder, dass dies nicht nötig wäre. Schliesslich schläft er seit seiner Geburt bei mir im Bett. Die Ereignisse des letzten Jahres liessen mich meine Meinung ändern. Seit seinen ersten Krampfanfällen lasse ich den Babybruder äusserst ungerne unbeobachtet – und sei es nur in der Zeit, in der der Kleine bereits schläft, während wir Eltern uns noch ein Stündchen Netflix widmen. Als wir die Anfrage von Philips Avent bekamen, ob wir ein Babyphone mit Video testen möchten, nahm ich dieses also mit Handkuss (das Babyphone könnt ihr übrigens kaufen, wenn ihr auf den Link klickt. Mit dem Rabattcode MAMA20 bekommt ihr 20 Prozent Rabatt auf das gesamte Avent-Sortiment).

Babyphone einstecken – Überwachung starten

Die Handhabung? Erstaunlich einfach! Während ich mich bei unserem früheren Babyphone stundenlang mit den Einstellungen (yep, ich übertreibe nicht) herumärgern musste, funktioniert das Video-Babyphone ganz intuitiv. Babystation einstecken, Elternstation einstellen, that’s it. Sobald das Licht im Zimmer ausgeht, wechselt das Babyphone automatisch in den Infrarot-Nachtmodus. Dank Gegensprechanlage könnte man sogar mit dem Kind sprechen, wenn man mal etwas weiter entfernt ist – „Alles gut, Mama ist da, schlaf weiter“, heisst es dann bei uns.

Nur ein Mal musste ich kurz in die Bedienungsanleitung schauen – und zwar, was denn das Noten-Symbol bedeute? Tatsächlich, man kann dem Kind via Babyphone Schlaflieder in der gewünschten Lautstärke abspielen. Ein echt witziges Plus. Zudem ist das Babyphone relativ klein und leicht.

Nennt mich eine Helikopter-Mutter… aber Tatsache ist: Den Babybruder ruhig schlafend auf dem Monitor zu sehen, beruhigt mich ungemein und lässt mich den Netflixabend gleich etwas mehr geniessen.

Ein Becher mit Isolation – perfekt für jede Jahreszeit

Im gleichen Päckli war auch ein Trinkhalmbecher mit Isolation (auch hier bekommt ihr mit MAMA20 20 % Rabatt). Der Babybruder stürzte sich darauf. Der Grund? Das Design mit Häsli und Kuh im Auto („Häsli Wawa (=Auto), Häsli Wawa“, rief er ganz entzückt. Und Klein C., die Hasen heimlich immer noch mag (auch wenn sie inzwischen wie ein grosses Mädchen offiziell Elsa und Pferde toll findet) war ein kleines bisschen neidisch. Ich persönlich mag die Isolationsfunktion sehr gerne: Jetzt im Winter trinken wir gerne Tee. Klar, die Kinder mögen den auch kalt. Aber der Babybruder beschwert sich, wenn seine Getränke eiskalt werden, was ja irgendwann der Fall ist, wenn man im Winter lange draussen unterwegs ist. Auch im Sommer in der Badi stelle ich mir dies sehr praktisch vor…

Der Babybruder hat das Strohhalmprinzip übrigens noch nicht komplett durchschaut. Sprich: Er trinkt zwar gut aus dem Becher, hat aber auch das Gefühl, diesen kippen zu müssen. Und er ärgert sich ziemlich, wenn dann plötzlich nichts mehr rauskommt. Zum Glück hat Mama immer ihre eigene Flasche dabei, mit der sie den Becher des Babybruders nachfüllen kann, bevor die kritische Grenze erreicht ist…

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Philips Avent.

Deborah

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