Die neuen Pampers Baby-Dry im Kleinkind- und Baby-Test

Wir wickeln zur Zeit zwei Kinder. Ihr könnt euch unseren Windelverschleiss ja vorstellen. Als uns also Pampers anfragte, ob wir die neuen Baby-Dry mit der einzigartigen Luftkanaltechnologie für atmungsaktive Trockenheit und trockenere** Babypopops am Morgen testen wollten, waren wir sofort an Bord. Wir geben zu: die letzte Baby-Dry Neuerung hatte uns nicht wirklich überzeugt. Die Windeln hielten in der Nacht einfach nicht mehr trocken – wir wechselten zu Premium Protection der gleichen Windelmarke.

Wir waren also sehr neugierig, ob die neuen Baby-Dry halten würden, was sie versprechen – einen entspannten Babyschlaf dank trockener Windel. Eine Windel muss bei unseren Kindern einiges aushalten: C. mutiert in den nächtlichen Stunden zum Octopus und dreht sich mindestens einmal um die eigene Achse. Und der Babybruder, ja, der schläft seit Neuem nur noch auf dem Bauch.

Dünn, weich und süsse Motive

Der erste Eindruck der Windel war positiv: im Direktvergleich fühlen sich die neuen Baby-Dry um einiges weicher an als die ältere Version. Natürlich sind sie schön dünn und sitzen wunderbar – aber da hätten wir von Pampers auch nichts anderes erwartet. Sehr positiv überrascht hat uns das neue Design. Pro Grösse gibt es zwei unterschiedliche Tiermotive, die alle das Thema Luft aufgreifen. Zudem haben sie sichtbare Luftkanäle.

Bei Kleinkindern ist das mit den Motiven allerdings so eine Sache: sie hat sich so in den Panda verliebt, dass die anderen gleich wieder unter Protest ausgezogen werden. Also, liebe Pampers: Wenn ihr uns unser Leben erleichtern wollte, dann stellt in Grösse 5 bitte nur noch die Panda-Windeln her.

Testen unter Extrembedingungen

Nun aber zum wirklich Wichtigen. Halten die Pampers tatsächlich 12 Stunden lang dicht? Unsere ehrliche Antwort: Meistens. Beim Kleinkind sind die Windeln ein voller Erfolg. Wir haben die Windeln inzwischen zwei Wochen lang getestet und hatten keine einzige Panne.

Beim Babybruder gestaltet sich die Windelsituation etwas komplexer. Er war ja lange Zeit ein sehr schlechter Schläfer und wollte teilweise jede Stunde gestillt werden. Verzweifelt wie ich war, wagte ich dann das Experiment und liess ihn auch in der Nacht auf dem Bauch schlafen. Gut für meine geistige Gesundheit, schlecht für seine Windeln. Denn seither wachte er jeden Morgen mit einem nassen Punkt am Bauch auf. Wobei ich ganz ehrlich sagen muss, ich glaube, keine Windel auf dieser Welt hätte dies verhindern können. Irgendwann begann ich dann die Windel am Bauch bewusst höher zu ziehen. Und siehe da: seither erwacht auch der Babybruder wunderbar trocken. Denn Schlaf ist wichtig, nicht nur für die Mama. Erholsamer Schlaf durch trockene Nächte fördert – so heisst es – nämlich die Entwicklung.

In Punkto Hautverträglichkeit gibt es nicht viel zu sagen. Unsere Kinder haben Pampers schon immer gut vertragen. Da gibt es auch mit den neuen Baby-Dry Windeln keine Änderung. Keine Rötungen, kein Wundsein, auch nach 12 Stunden in der gleichen Windeln (ja, aktuell schlafen die beiden so lange, natürlich nicht am Stück).

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Pampers.

** Im Vergleich zu herkömmlichen Windeln.

Deborah Lacourrege

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