So macht ihr einfach Glace selber

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Danonino.

Klein C. ernährt sich bei 30 Grad und mehr von drei Dingen: Glace, Melonen direkt aus dem Kühlschrank und “kleinem Quark”, wie sie sie nennt. Mit etwas Glück bringe ich ab und zu noch etwas Gurke oder Tomate ins Kind. Mehr mag sich bei diesen Temperaturen nicht essen. Das verstehe ich nur allzu gut.

Ich gebe zu, ich hatte schon lange auf eine Kooperationsanfrage von Danonino gewartet. “Fruchtzwerge” sind für mich eine feste Kindheitserinnerung. Erst recht, wenn man sie einfriert und daraus ein Glace macht.

Früchtequark, frische Beeren, Nüsse – fertig

Gesagt, getan. Klein C. – die natürlich eine Vorliebe für die rosa Variante hegt – durfte mir dabei helfen. Ein Quark wurde während des Prozesses gegessen, der Rest schaffte es in den Tiefkühler. Benutzt haben wir die Plastikstäbchen von Danonino, die aktuell noch mit den Packungen verkauft werden und alte Glace-Stäbchen aus Holz. Richtig gelesen, wir haben recycled. Wieso auch nicht?

Als Toppings haben wir getrocknete Cassis-Beeren, gehackte Wal- und Cashewnüsse, sowie Heidel- und Himbeeren benutzt. C. war damit nur so mässig einverstanden. Wäre es nach ihr gegangen, wären es Gummibären und Smarties gewesen. Ich werde mir dies dann mal für ihren Geburtstag im nächsten Monat merken.

Kinder-Dessert für unsere Sommerparty

Serviert haben wir die Danonino dann zum Dessert, nachdem wir gemeinsam mit unseren Nachbarn den 1. August gefeiert haben. Die Kinder stürzten sich darauf und schwups, waren sie weg. Wir beobachteten: Umso grösser die Kinder waren, umso mehr spielte der Geschmack und nicht mehr die Farbe des Quarkes oder des Stäbchens eine Rolle.

Klein C. und ihre Danonino

C. liebt ihre Danonino übrigens sehr. Anfangs bekam C. eine Mischung aus Fruchtmuus und Naturejoghurt zum Zvieri. Dies mochte sie irgendwann nicht mehr. Ich vermute mal, Naturejoghurt war ihr einfach zu sauer. Also machte ich mich auf die Suche nach Alternativen und landete bei dem, das ich aus meiner Kindheit als Petits Suisses kenne.

Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht einen genaueren Blick auf die Zuckerangaben geworfen hätte. Bei gewissen Produkten musste ich zwei Mal schauen: ich konnte fast nicht glauben, wieviel Zucker darin zu finden war. Ich verglich und verglich also, und landete bei Danonino. Er war der Früchtequark mit dem geringsten Zuckergehalt.

C. mochte ihn trotzdem. Eigentlich sogar ein bisschen zu sehr. Eine Zeit lang wollte sie zum Frühstück, nach dem Mittagessen, zum Zvieri und als Dessert nach dem Znacht ein Danonino. Wir haben uns dann entschieden, ihren Danonino-Konsum auf einen pro Tag zu limitieren. Jetzt, da sie die gefrorene Variante für sich entdeckt hat, wird das wieder schwieriger…

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Danonino.

Deborah Lacourrege

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