Im Härtetest – die Entkalker von Durgol

Ich bin ja wirklich nicht die geborene Hausfrau. Für meinen Seelenfrieden haben wir eine Putzfrau eingestellt, die einmal pro Woche nach dem Rechten sieht. Nicht, dass mir diese Tatsache das Putzen mit zwei kleinen Kindern ersparen würde. Ihr wisst, wovon ich spreche?

Wenn ich also schon mal eine Putztätigkeit in irgendeiner Art und Weise aufnehme, muss sich diese möglichst effizient gestalten. Für langes Schrubben und stundenlanges Einweichen habe ich die Nerven echt nicht. Zudem sollte das Ganze optimalerweise möglichst umweltverträglich sein.

Schwups – und der Kalk war weg

Und so landete der Oecoplan durgol ecovite Universal-Entkalker bei mir. Natürlich nicht ganz zufällig, sondern im Sinne einer Kooperation. Wir haben in Zürich extrem kalkhaltiges Wasser. Drehe ich das Heisswasser auf, wirkt es ganz milchig. Entsprechend schnell bauen sich innerhalb kürzester Zeit in all unseren Elektro-Geräten dicke Kalkschichten auf. Bisher musste ich diese über Nacht behandeln, bis alles endlich wieder glänzte. Wohlgemerkt ebenfalls mit einem Öko-Entkalker. Nur, dass sich kurze Zeit später schon wieder erste Kalkspuren ansetzten.

Ganz anders beim Oecoplan durgol ecovite Universal-Entkalker auf Milchsäurebasis. Ich habe ihn mit Wasser verdünnt in meinen Babybreimacher und den Wasserkocher gekippt. Und ich konnte tatsächlich dabei zusehen, wie sich die Kalkschichten lösten. Innerhalb weniger Minuten (geschätzt 2 -3) waren meine Haushaltsgeräte sauber. Ich gebe zu, meine innere Hausfrau (die eben doch ein wenig existiert) jubilierte.

Eine höhere Energieeffizienz

Was ich übrigens erst durch diese Kooperation erfahren habe: Die Kalkablagerungen führen zu einer schlechteren Wärmeübertragung. Was konkret bedeutet, dass die Geräte dadurch mehr Strom fressen. Entkalken hilft also, unsere Umwelt zu schonen. Eine spannende Tatsache, die auch perfekt zum heutigen Weltumwelttag passt.

Wir setzen zwar bewusst auf grünen Strom, verzichten also auf Atomenergie. Ich bin trotzdem dankbar, wenn ich wenigstens irgendwo ein bisschen Energie einsparen kann. Denn unsere geschätzten 8 Waschgänge pro Woche schlagen schon sehr auf unsere Wasser- und Energiebilanz.

Ebenfalls an Oecoplan durgol ecovite mochte ich: im Vergleich zu anderen Entkalkern hat er einen relativ dezenten Duft. Sehr angenehm für meine sensible Still-Nase.

Spezialreiniger für die Kafeemaschine

Und wenn ich schon beim Entkalken war, habe ich mich gleich noch der Kaffeemaschine angenommen. Diese ist bei uns ebenfalls in regem Betrieb. Wenn ich weniger als drei Tassen pro Tag trinke, könnte ich gefühlt im Stehen einschlafen. Ab und zu merke ich, dass mir der Kaffee einfach nicht mehr schmeckt. Und dann ist es Zeit, die Maschine mal wieder zu entkalken. Dafür habe ich den Spezialentkalker durgol swiss espresso benutzt.

Das durgol swiss espresso ist übrigens nur eines von diversen spezialisierten Entkalkungsprodukten aus dem durgol Produkteportfolio. durgol bietet auch Lösungen für Steamer oder Dampfbügelstationen an. Zudem gibt es Reinigungsmittel und ein starkes Entkalkungsmittel für hartnäckige Kalkablagerungen – den durgol forte.

*Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit durgol.

 

Deborah Lacourrege

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