Hellhäutige Kinder vs. australische Sonne

Ich erinnere mich noch daran, als wäre es gestern gewesen. Als mir Kinderärztin Klein C. nach ihrer Geburt auf die Brust legte, war mein zweiter Gedanke (nach meinem Versprechen, dass ich jederzeit für sie sterben würde), wie weiss meine Tochter doch war. Haut auf Haut konnte ich es kaum glauben, wie blass mein Baby im Vergleich zu mir war. Ich hatte mit einem ziemlich pigmentierten Kind mit ganz vielen schwarzen Haaren gerechnet.

Man sagt ja, dass sich genetisch jeweils der dunklere Hauttyp durchsetze. Hätte man das nur mal meinen Kindern gesagt. Entgegen jeglicher Genetik entschlossen sich meine beiden Kinder, neben ihrer hellen Haut auch hellblonde Haare und blaue Augen zu bekommen.

Der innere Sonnenschutz-Helikopter

Plötzlich mit einer derart hellen Haut konfrontiert, aktivierte sich mein innerer Sonnenschutz-Helikopter. Zum Glück sind meine beiden Kinder im Herbst auf die Welt gekommen. Sprich: In ihren ersten 6 Monaten war Sonnenschutz noch kein sonderlich dringliches Thema. Zumindest keines, das man nicht mit Aufenthalten im Schatten, langer Kleidung und Sonnenhut hätte lösen können.

Doch als die Kinder grösser und damit mobiler wurden, wusste ich: Ich muss sie aktiv vor der Sonne schützen! Und das mit dem im Schatten bleiben, funktioniert bei meinen aktiven Kindern sehr schlecht. Also legte ich mir einen Plan zurecht: In den ersten beiden Lebensjahren badeten die Beiden ausschliesslich in UV-Kleidung. Dies gilt auch noch heute von 11 bis 16 Uhr. Sonnenhut auf dem Kopf, die ungeschützten Stellen mit Sonnencreme mit Faktor 50 + eingecremt.

Und auch bei der Auswahl der Crème hatte ich einen Plan: Zuverlässig schützen sollte sie. Auch in der Mittagssonne. Im Wasser. Wenn die Kinder schwitzen. Gleichzeitig sollte sie möglichst wenig riechen, gut verträglich sein und leicht aufzutragen.

Unsere Erfahrungen mit Eau Thermal Avène

Seit Ende Februar übernimmt die Sonnencrème von Avène diese Funktion. Mich begleitet die Marke schon seit über zehn Jahren. Und zwar zuverlässig. Kein einziges Mal habe ich mir einen Sonnenbrand geholt, kein einziges Mal habe ich allergisch darauf reagiert – was bei meiner empfindlichen Haut keine Selbstverständlichkeit ist.

Deshalb kamen diverse Avène-Tuben auch mit nach Australien. Unsere Erfahrungen dort: Auch mit schneeweissen Kindern, die stundenlang am Strand spielten, gab es keine einzige Hautrötung. Nur beim Auftragen hatten wir das übliche Drama. Unsere Kinder spielen sehr gerne „Wer entkommt der Sonnencrème“.

In unseren Ferien hatte wir noch den Spray dabei – inzwischen bin ich aber auf die Sonnenmilch aus der Tube gewechselt. Und zwar aus dem einfachen Grund, dass sie schneller am Kind ist (und ja, auch dass man beim ganzen Gezappel nicht daneben sprayen kann). Für uns Erwachsene bevorzuge ich nach wie vor den Spray.

Was mir übrigens auch gefällt: Studien beweisen, dass die Avène-Sonnencrèmes weder Korallen, noch Plankton schädigen. Und die Marke unterstützt das Pur Project, welches sich für den Wiederaufbau von Korallenriffen, das Recycling von Kunststoffabfällen und die Aufforstung von Mangrovenwäldern einsetzt.

PS: Hier findet ihr übrigens unsere Lieblingsbadis in Zürich.

 

*Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Eau Thermal Avène.

 

Deborah

1 Comment

  1. Antworten

    Constanze

    2. September 2020

    Avené ist super. Benutze ich auch nur bei meinen klein, aber natürlich sowie du, die creme.
    Ich hoffe die kleinen haben unbeschadet die Sonne genießen können und du hast auch Erholung erfahren 🙂

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